Kieferchirurgie und Implantologie

Implantate sind in den Kieferknochen eingesetzte Zahnwurzeln, die vollständig mit dem Knochen verwachsen. Nach einer entsprechenden Einheilphase – in besonderen Fällen auch sofort –können sie wie ein normaler Zahn belastet werden. Ein gut eingeheiltes Implantat kann nicht herausgezogen werden und hält dem Zug und Druck von mehreren Zähnen stand.

Unter idealen Voraussetzungen – d.h. wenn genügend Knochensubstanz vorhanden ist – werden Ihre Zähne innerhalb von bis zu 3 Tagen auf die Implantate aufgesetzt.

Egal ob zur Verankerung von Prothesen oder als festsitzende Kronen und Brücken: Wenn das Knochenangebot stimmt, können Sie sich innerhalb kürzester Zeit wieder über die „eigenen“ Zähne im Mund freuen. Die Technik der Implantation durch das Zahnfleisch ohne Schnitte in der Schleimhaut verhindert Schwellungen und reduziert die postoperativen Schmerzen auf ein Minimum.
„Zähne zu ziehen ist schmerzhafter als Implantate zu bekommen“, sagen die meisten unserer Patienten.

Haltbarkeit der Implantate:

Oberkiefer: 80 % mehr als 15 Jahre
Unterkiefer: 90 % mehr als 15 Jahre

Primäre Einheilung: 97 %
Abstoßungsreaktionen: bei Titan keine bekannt.

Sie werden verwendet als Ersatz für
  • Einzelzähne
  • als Brückenpfeiler
  • zur Prothesenverankerung
Wir bieten
  • Zahnfleischoperationen
  • Parodontaloperationen mit Knochenregeneration
  • Implantation von Knochenersatzmaterialien
  • Knochenwachstumsfaktoren
  • Sinuslift, Schleimhauttransplantationen, Knochentransplantationen
  • Wurzelspitzenresektionen, Zystenoperationen, Zahntransplantationen
  • Freilegung und Einreihung retinierter Zähne
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