Kieferchirurgie Klagenfurt Teil 1

Kieferchirurgie Klagenfurt – Fragen und Antworten

Die moderne Kieferchirurgie betrifft die Prävention sowie Diagnostik und Behandlung von rein funktionellen (d.h. das Kauen, Schlucken und Sprechen betreffenden), aber auch ästhetischen Defekten und Erkrankungen des Kiefers, der Mundhöhle und der Zähne. Am bekanntesten unter den Kieferchirugie Therapien sind Zahnoperationen von nicht erhaltungsfähigen oder -würdigen Zähnen, direkt gefolgt von der Wurzelspitzenresektion und Weisheitszahnentfernung.

Welche kieferchirurgischen Eingriffe können ambulant durchgeführt werden?

Aufgrund neuester und modernster Methoden und Gerätschaften kann heute sehr präzise und schonend operiert werden. Zahlreiche Eingriffe aus dem Bereich der Implantologie und Oralchirurgie können wir bequem und zeitsparend für die Patientinnen und Patienten ambulant durchführen Dazu gehören die operative Zahnentfernung, Wurzelspitzenresektion, Kieferhöhlenoperationen, Parodontosebehandlung, Entfernung von Weisheitszähnen, kieferorthopädische Behandlung von Kieferfehlstellungen und Gebiss-Anomalien (z.B. mittels Zahnspange), aber auch im Rahmen der Implantologie das Einbringen von künstlichen Zahnwurzeln in den Kiefer.
Grundsätzlich gilt: Sämtliche Operationen, bei der in der Regel keine Komplikationen zu erwarten sind, können ambulant durchgeführt werden. Dabei stehen nachfolgende Formen der Anästhesie zur Auswahl: die Kieferchirurgie Lokalanästhesie zur örtlichen Aufhebung der Schmerzempfindung, die Kieferchirurgie Sedierung zur allgemeinen Beruhigung und Minderung des Schmerzempfindens, der Kieferchirurgie Dämmerschlaf, eine Art Halbschlaf zur Verminderung der Schmerzempfindung sowie die Kieferchirurgie Narkose, die bekanntermaßen die meisten Risiken birgt und wenn möglich umgangen wird. Welche Anästhesieform in Ihrem Fall die beste und schonendste ist, klären wir vorab in Ruhe beim ausführlichen Gespräch.

Kieferchirurgie Tipps und Verhaltensregeln für die Zeit der Nachbehandlung

Nach ambulanten Kieferchirurgie Eingriffen ist die Compliance (aktive Mitwirkung) der Patienten entscheidend, um das Risiko für Komplikationen und Infektionen möglichst gering zu halten. Schwellungen und Wundschmerzen können nach einer ambulanten Behandlung für ca. 3-4 Tage andauern. Auch Verfärbungen aufgrund von Blutergüssen können in manchen Fällen auftreten. Daher empfiehlt es sich die betroffenen Gesichtspartien für etwa drei Tage zu kühlen, um die Kieferchirurgie Nebenwirkungen zu mildern.
Erst wenn die Betäubung vollkommen abgeklungen ist, darf wieder etwas gegessen werden. Auf heiße Speisen und Getränke wie Cola, Kaffee oder schwarzer Tee sollten ebenfalls verzichtet werden. Ebenfalls gelten Nikotin und Alkohol für mindestens drei Tage als schädlich nach einem kieferchirurgischen Eingriff. Schon am ersten Tag der Behandlung dürfen und sollten Sie die Mundpflege sorgfältig wieder aufnehmen. Den Kopf sollten Sie während des Schlafens in den ersten beiden Nächte höher lagern. Im Anschluss an Kieferchirurgie ambulante Operationen planen wir zumindest einen Kontrolltermin in unserer Kieferchirurgie Praxis Klagenfurt ein. Auf alle Fälle sollten Sie darauf achten, dass Sie die von uns verordneten Medikamente vorschriftsgemäß einnehmen – und nicht erst wenn z.B. postoperative Schmerzen unerträglich werden… Antibiotika, aber auch sehr wirkungsvolle Schmerztabletten (wie z.B. Ibuprofen – KEIN Aspirin!) können die Wundheilung und den allgemeinen Heilungsverlauf nach dem kieferchirurgischen Eingriff positiv beeinflussen. Je nach Ihrer kieferchirurgischen Therapie erhalten Sie von uns dazu alle erforderlichen Informationen.
Noch Fragen zur Kieferchirurgie Klagenfurt? Dann zögern Sie sich nicht, uns zu kontaktieren und ein unverbindliches Gespräch mit mir zu vereinbaren!

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